Grenzen setzen und wahren

Wenn „Nein“ schwerfällt – und „Ja“ sich oft nicht richtig anfühlt.

Grenzen sind nicht nur Worte oder Handlungen. Sie sind ein Ausdruck von Selbstwert, innerer Klarheit und dem Wissen, wofür man eigentlich einsteht. Doch viele Menschen haben nie gelernt, ihre Grenzen wahrzunehmen – oder mussten sie schon früh übergehen, um Beziehungen aufrechtzuerhalten.

Das Ergebnis:

Typische Themen, mit denen Menschen zu mir kommen

Systemisch schauen wir auf die Kontexte, in denen Ihre Grenzen entstanden sind (oder nicht):

Grenzen sind also kein Verhalten, das man einfach „lernen“ muss. Sie hängen eng mit Ihrer Geschichte, Ihren Mustern und Ihrer inneren Sicherheit zusammen.

Wie die Arbeit bei mir aussehen kann

Was Klient*innen oft sagen, wenn Veränderungen sichtbar werden

Verstehen, Wandeln, Wachsen

Grenzen setzen bedeutet nicht, andere wegzustoßen. Es bedeutet, bei sich selbst anzukommen und sich ernst zu nehmen.

Wenn Sie spüren, dass Sie sich zu oft anpassen oder Ihr eigenes Wohlbefinden hintenanstellen, begleite ich Sie gern dabei, gesunde, klare und liebevolle Grenzen zu entwickeln –

in Verbindung mit sich selbst und mit anderen.

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Bitte beachten Sie, dass ich als Heilpraktikerin für Psychotherapie nicht mit den gesetzlichen Krankenkassen abrechnen kann. Bei Inanspruchnahme einer Therapie in meiner Praxis sind Sie Selbstzahler/in.